Kaiserschmarrn


Heute mal ein Nachtisch, damit diese Kategorie in meinem Blog nicht allzu vernachlässigt wird. Kaiserschmarrn, die wohl bekannteste Nachspeise aus Österreich. Ihren Namen bekam diese Speise anscheinend aufgrund folgender Legende: immer wenn den Köchen der Palatschinken, sprich Eierpfannkuchen, für den damaligen Kaiser Franz Joseph I. nicht gelang, bekam das Personal diesen misslungenen Versuch, weil es ja „a Schmarrn wär, des am Kaiser zu servieren“ 🙂

Kaiserschmarrn

Zutaten für 4 Personen

4 Eier, Größe M

125ml Milch

120g Mehl

50g Zucker

50g Butter

1-2 EL cremiger Naturjoghurt

Salz

Puderzucker

Zubereitung

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen (Ober-, Unterhitze). Die Eier trennen, dabei das Eiweiß und das Eigelb in getrennte Schüsseln geben. Zu den Eigelben die Milch gießen und das Mehl, Zucker und Joghurt einrühren (ein glatter Teig soll entstehen – gut mit dem Schneebesen arbeiten, sonst entstehen Klümpchen). Eine Prise Salz zu den Eiweißen geben und mit dem Rührgerät steif schlagen. Den Eischnee unter den Teig heben (nicht so sehr rühren, sonst fällt der Eischnee wieder ein). Etwas Butter bei nicht zu heißer Platte in einer Pfanne zerlassen und den Teig vollständig hineingießen. Wenn sich auf der Oberseite „Blubbläschen“ zeigen heißt das, dass der Schmarrn auf der Unterseite goldbraun ist (das ist ungefähr nach 5 Minuten auf mittlerer Hitze der Fall). Dann die Pfanne mit dem Schmarrn in den Ofen auf die mittlere Schiene stellen und weitere 10 Minuten fertig backen. Der Schmarrn soll eine goldgelbe Farbe bekommen. Die Pfanne aus dem Ofen  nehmen, den Schmarrn mit einem Pfannenwender in Stücke zerteilen und Butterflocken darüber verteilen. Beim Servieren mit Puderzucker bestreuen. Zum Kaiserschmarrn passt Apfelmus oder anderes Fruchtkompott.

Einen kaiserlichen Hunger!

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